Endgame für unsere Abivengers

AbimottoManches ist anders bei den Abiturprüfungen in diesem Jahr und doch ist vieles vertraut. Denn auf Abstand wurde während der schriftlichen Prüfungen schon immer wert gelegt und die Toiletten durften stets nur einzeln aufgesucht werden. Abiturprüfungen sind erstaunlich coronakompatibel. Und doch mussten in diesem Jahr einige Verhaltensregeln eingeführt werden, die lästig sind, aber niemanden beeinträchtigen. Mundschutz ist Pflicht, wenn man durch den Prüfungsraum geht, um sich z.B. weitere Blätter zu holen. Auch der Abstand zwischen den Tischen musste vergrößert werden, so dass einige Prüfungen in der Sporthalle stattfinden. Für unsere Sporthalle nichts Neues, sie kennt dies vom Doppelabitur im Jahr 2012 her. Was die Schülerinnen und Schüler am meisten stören dürfte, ist das Abstandsgebot nach den Prüfungen, wenn unsere Helden ihre letzten Kämpfe überstanden haben und mit Erleichterung, Freude, manchmal auch mit düsteren Vorahnungen ins Freie treten.


Französisch oder Latein ?

Wir haben jeweils einen kleinen Infofilm als Entscheidungshilfe produziert. Rückfragen gerne an: Frau Schottenbauer für Französisch (michaela.schottenbauer[at]gymnasium-schramberg.de) oder an Frau Dobler, bzw. Frau Kirsch für Latein (susanne.dobler[at]gymnasium-schramberg.de bzw. anika.kirsch[at]gymnasium-schramberg.de
Hier können Sie einen Blick ins Lateinbuch werfen.
Hier können sie einen Flyer vom Kultusministerium zum Fach Latein herunterladen.









Abstands- und Hygieneregeln

HygieneHier gibt es ein paar Bilder zu den Hygiene- und
Abstandmaßnahmen im Schulhaus.
Bitte auf das Bild klicken.






Informationen zum Corona-Virus

Nach den neuesten Informationen des Kultusministeriums müssen nun nicht alle Klassenarbeiten, die eigentlich für dieses Schuljahr noch vorgesehen sind, auch geschrieben werden. Gleiches gilt für eine GFS. Es gibt somit keine Verpflichtung mehr, eine noch ausstehende GFS zu halten, es sein denn, dies wird gewünscht.
Somit können wir zum einen zentral eine maßvolle Anzahl an Klassenarbeiten für den Rest des Schuljahrs planen und zum anderen sind z.B. die 10er nach der Absage von BoGy von der Last befreit, noch eine GFS halten zu müssen.
Wir versuchen zudem für die im Herbst anstehenden Fahrten (Englandfahrt, Studienfahrten) Lösungen zu finden.  

Zur Information hier auch das Schreiben der Kultusministerin vom Freitag, den 13.03.2020.

Zur Information hier auch das Schreiben der Kultusministerin vom Samstag, den 14.03.2020.

Die schriftlichen Abiturprüfungen werden nun doch verschoben, und zwar auf die Zeit vom 18.05 bis zum 29.05.2020. Die mündlichen Prüfungen sollen in der Zeit vom 20.07 bis zum 29.07.2020 stattfinden.
Zur Information hier auch das Schreiben der Kultusministerin vom Freitag, den 20.03.2020.

Hier geht es zur Homepage des Kultusministeriums.

Der Spielenachmittag der Klasse 5c

Beim SpielenAm 4. März trafen sich alle Schüler der Klasse 5c nach der 6. Stunde für einen Spielenachmittag in ihrem Klassenzimmer. Dafür brachten manche von uns Spiele mit. Zuerst liefen wir zur Mensa, wo es Spaghetti Bolognese mit Champignons und Salat zu essen gab. Danach liefen alle mit vollem Bauch wieder zurück ins Klassenzimmer. Dort gab es verschiedene Tische mit unterschiedlichen Spielen. Die Klasse teilte sich auf: Manche spielten Brettspiele, andere Karten wie zum Beispiel „Uno“ und die anderen Verbliebenden hatten viel Spaß mit „Twister“. Um 15:00 Uhr gingen schon die ersten Mitschüler los, weil ihr Bus bald abfuhr. Später gingen noch andere, bis um 15:35 Uhr niemand mehr übrig blieb.
Ali-Toprak Gaygisiz (5c)


Konzertant und humorvoll - Schüler auf dem Podium

PlakatDas Kurskonzert muss wegen der aktuellen Situation leider ausfallen. Es wird nach Möglichkeit zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.
Seiit Jahren hat sich der Musik-Leistungskurs im Fächerangebot der Oberstufe am Gymnasium Schramberg fest etabliert. Besonderer Höhepunkt eines jeden Kurses ist das Kurskonzert und eine daran gekoppelte Studienfahrt.Unter der Leitung von Thomas Kuhner hat der Kurs der Klassenstufe 11 ein abwechslungsreiches Programm einstudiert, das die Schülerinnen und Schüler nun auf der Bühne präsentieren möchten. Mit Musik aus verschiedenen Epochen, aber auch mit humorvollen Beiträgen möchte der Leistungskurs sein Publikum unterhalten.



Grundschüler entdecken das Gymnasium

In der ChemieDer Coronavirus erzwang dieses Jahr eine Veränderung des Infotages. Begann dieser bisher mit einer zentralen Veranstaltung in der Aula, so konnten die Grundschüler mit ihren Eltern in diesem Jahr mit einem von der SMV erarbeiteten Quiz unsere Schule individuell entdecken. Alle Fächer, verschiedene Arbeitsgemeinschaften, die SMV, aber auch Partner unserer Schule wie der Freundeskreis, die SBG oder die Mediathek präsentierten ihre Arbeit und beantworteten Fragen der Eltern und deren Kinder. In den einzelnen Räumen konnten die Grundschüler auch selbst aktiv werden. So konnten sie in der Chemie Säuren und Basen bestimmen, bei den Lateinern ein kleines Mosaik legen, im Reli-Raum mit Feder und Tinte auf Papyrus schreiben, in der Sporthalle einen Parcours bewältigen oder auf dem Schulhof die Pferde der Pferdeflüsterer-AG reiten.


Schüler feiern ausgelassen bei Unterstufenfasnet am Schmotzigen Donnerstag

Polonaise Wie in den vergangenen Jahren hatte sich eine Aktionsgruppe mit Schülerinnen und Schülern aus der SMV auch in diesem Jahr wieder damit befasst, eine Party für die Unterstufenschüler zu organisieren. In diesem Jahr wurden zusätzlich zu den Fünft- und Sechstklässlern auch die Siebtklässler zu dieser Unterstufenfasnet am Schmotzigen Donnerstag eingeladen. Pünktlich zu Beginn der vierten Stunde wurden die Türen der Mensa geöffnet und die Tonstudio-AG legte die ersten Fasnetskracher auf, welche alle zum Feiern, Mitsingen und Mittanzen animieren sollten. Damit diese Feierlaune nicht von Hunger oder Durst getrübt wurde, hatten alle die Möglichkeit, sich Säfte oder Wasser zu kaufen und von den selbst mitgebrachten Kuchenspenden zu naschen.



Schulgemeinschaft nimmt am weltweiten Red Hand-Day teil

Das Bemalen der HändeZahlreiche Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Schramberg machten sich am Dienstag in der Pause auf den Weg zu den Mitgliedern des Kern-Kompetenz-Teams, welche die Aktion im Vorfeld geplant hatten. Alle mit dem Ziel, gegen den Einsatz von Kindersoldaten zu kämpfen. Weltweit werden ungefähr eine halbe Million Kinder und Jugendliche als Soldaten missbraucht und gezwungen zu töten. Diese Kinder werden durch Minenfelder getrieben, in der Spionage eingesetzt oder müssen an der Front kämpfen. So setzt sich die Organisation „terre des hommes“ für eine „Erde der Menschlichkeit“ ein. Eines der Ziele der Organisation ist der Schutz von Kindern vor Sklaverei, Ausbeutung und Missbrauch, so auch der Schutz von Kindern vor dem Missbrauch als Kindersoldaten. Nachdem die Aktion zum Red Hand-Day bei den Schülern des Gymnasiums im letzten Jahr schon gut angenommen worden war, entschloss sich die SMV, diese Aktion zu wiederholen. So hatten die Schüler am 12. Februar, dem offiziellen Red Hand-Day, die Möglichkeit, in den beiden großen Pausen ihre Hand rot anmalen zu lassen und den Handabdruck anschließend aufs Papier zu bringen.



Im Finale gute Leistungen präsentiert

Wettkampf IVAm Donnerstag, dem 13.02.2020 fand in Bad Dürrheim das RP-Finale „Jugend trainiert für Olympia“ im Gerätturnen statt. Hierfür hatten sich die Wettkampf III und IV Mannschaften des Gymnasiums Schramberg als Sieger des Kreis- und Bezirksfinales qualifizieren können. Die teilnehmenden Schüler der Klassen 6-9 mussten hierbei einen Vierkampf am Boden, Sprung, Reck und Barren  absolvieren. Der Wettkampf war geprägt von hoher Konzentration, hohem Leistungsniveau und hoher Leistungsdichte, so dass man während der einzelnen Übungen in der Salininen-Halle in Bad Dürrheim eine Stecknadel hätte fallen hören können. Nach den vier Geräten waren die Athleten gespannt, wo sie in diesem Jahr mit der Mannschaft landen würden, nachdem man mit der Wettkampf IV Mannschaft im vergangenen Jahr noch den dritten Platz errungen hatte.



Erste Hilfe für Grundschüler

Die Grundschüler und unsere Schulsanitäter Schon Grundschüler wollen gerne wissen, was man machen muss, wenn jemand Hilfe benötigt. So auch die Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse der Tennenbronner Grundschule. Sie besuchten zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Frau Witkowski unsere Schulsanitäter, um mit ihnen ein paar Erste Hilfe-Übungen zu machen. Die Schulsanitäter zeigten ihnen, wie man einen Verband an der Hand, dem Bein oder dem Kopf anlegt. Gemeinsam übten sie die Herzdruckmassage, die im Notfall Leben retten kann. Auch der richtige Umgang mit der Trage will erlernt sein, hierbei trat ein großer Teddy an die Stelle des Verletzten. Es hat allen viel Spaß gemacht und die zwei Stunden vergingen wie im Flug.





Mauern trennen, Brücken verbinden

Im FoyerIm Foyer konnte man in diesem Jahr am deutsch-französischen Tag riesige Schlangen beobachten. Ein großes Gedränge überfüllte die Essensausgabe im Foyer. Viele Schülerinnen und Schüler informierten sich mit den Plakaten, die im Vorfeld von uns, den 9. Klassen, gestaltet worden waren, über „Mauern und Brücken“. Auch die Geschichte der deutsch-französischen Freundschaft war ein wichtiger Teil der Ausstellung. Nicht nur Informatives, auch Dekoratives schmückte das Foyer wie eine große Anzahl von Luftballons.
Der deutsch-französische Tag wurde 2003 anlässlich des 40. Jahrestages des Elyseé-Vertrags geschaffen, der am 22.Januar von Konrad Adenauer und Charles de Gaulle unterzeichnet wurde. Dieser Freundschaftsvertrag beendet eine lange „Erbfeindschaft“ und stand am Beginn einer Entwicklung, die aus Deutschland und Frankreich enge Partner machte.



Mit vier Preisen bei "Jugend forscht" ausgezeichnet

Unsere Teilnehmer bei Jugend forscht„Schaffst du!“ war das Motto des diesjährigen Jugend forscht-Wettbewerbs. Vier Forschergruppen des Gymnasiums Schramberg haben es geschafft und traten Anfang Februar beim Regionalwettbewerb in Freiburg an. Tim Jakubaschk, Benedikt Wegner und Jonas Simon (Klasse 8) stellten ihre „Plant Factory“ vor, ein Modellgewächshaus, bei dem die Bewässerung automatisch gesteuert wird. Janne King und Cedric Kimmich (Klasse 6) präsentierten eine Alarmanlage, die meldet, wenn Computerladekabel überhitzen. Julian Kuhlmey, Robin Kruck und Jonas Wilmsmann (Klasse 6) hatten für ihre Arbeit mögliche Alternativen zu Plastikröhrchen auf Herz und Nieren überprüft und durften sich über den dritten Platz in ihrer Kategorie freuen.



Ausgrenzung und Verfolgung – auch in Schramberg

Familie Meyer in den 30er Jahren„In der NS-Zeit gab es in Schramberg lediglich eine jüdische Familie - die Familie Meyer, die 1912 unter dem Namen ‚Schramberger Majolikafabrik‘ die örtliche Steingutfabrik übernahm “, berichtete Frau Annette Hehr vom Stadtmuseum Schramberg, einen Tag nach dem Gedenken an die Befreiung des KZ Auschwitz vor 75 Jahren, bei ihrem Besuch in der Klasse 9c, und erzählte weiter, wie die Familienangehörigen während der Herrschaft der Nationalsozialisten nach Großbritannien und in die USA flohen. Dieses Beispiel verdeutlichte den Schülerinnen und Schülern der Klasse, die sich die letzten Monate im Unterricht intensiv mit der Zeit den Nationalsozialismus und dem Zweiten Weltkrieg auseinandergesetzt hatten, dass Ausgrenzung und Verfolgung in jener Zeit überall, sogar in ihrer Heimatstadt stattfand.



SMV- Skiausfahrt 2020 in die Axamer Lizum

CollageAm Freitag, den 24. Januar 2020 brachen wir, nach dem Einladen von Skiern, Taschen, Koffern – beide Skistöcke dabei? –, pünktlich um 13:30 Uhr in Richtung Österreich auf. Auch wenn unser Busfahrer eher altmodisch mit einer Straßenkarte ausgestattet war, erreichten wir schlussendlich um 20 Uhr, trotz einiger Umwege, unser Ziel, das Hotel Olympia am Fuße des Skigebiets Axamer Lizum in der Nähe von Innsbruck.
Unsere Unterkunft erfüllte all unsere Wünsche. Unsere Zimmer waren groß, sauber und mit großzügigen Bädern ausgestattet. Zum Frühstück und Abendessen erwartete uns ein leckeres Buffet, bei welchem für jeden etwas dabei war. Am Samstagabend stand uns ein gemeinsamer Aufenthaltsraum zur Verfügung, in dem Tischtennis sowie Brett- und Kartenspiele gespielt werden konnten.


Ein neues Zuhause für Fridolin

FridolinMeistens hält er sich in seinem Unterwasserdomizil versteckt und verbirgt sich vor neugierigen Blicken: Fridolin, das Schildkrötenmännchen, das zu den ständigen Bewohnern des Gymnasiums gehört. Fridolin lebte früher mit einem anderen Schildkrötenmännchen zusammen. Da beide sich nicht recht verstanden und immer wieder gegenseitig bissen, war eine räumliche Trennung notwendig. Daraufhin fand Fridolin Aufnahme in der Biologie-Abteilung des Gymnasiums. Liebevoll gepflegt wird der Schildkrötenmann von den Mitgliedern der „Tier, Pflanzen und Co“-AG, insbesondere von Schülerinnen und Schülern der Klasse 6a.




Doppelter Erfolg für unsere Turnerinnen

Unser beiden TeamsDas neue Jahr startete für die Turnerinnen des Gymnasiums Schramberg erfolgreich. Im Januar fand in Dunningen das Bezirksfinale von Jugend trainiert für Olympia in der Disziplin „Geräteturnen weiblich“ statt. Nach dem erfolgreichen Kreisfinale im Dezember konnten in Dunningen zwei Mannschaften für das Gymnasium Schramberg antreten und ein weiteres Mal mit Bravour ihr Können unter Beweis stellen.
Das Team um Mona Brändle, Larissa Dold, Laura Wegwerth, Mandy Hug und Finja Reichmann, welches in der jüngsten Kategorie Wettkampf IV antrat, konnte dabei sowohl am Reck als auch am Boden sichere Übungen und schöne Elemente zeigen. Auch am Sprung und auf dem Schwebebalken behielten die Mädels ihre Nerven. Mit Freude und Kampfgeist belegten sie mit 162,55 den fünften Platz ihrer Wettkampfgruppe und qualifizierten sich so für das RP-Finale in Bad Dürrheim am 12. Februar 2020.




Mithilfe unserer Bildungspartner Lautsprecher gebaut

Unterstützung durch die AzubisDas Lautsprecherprojekt wird in den 7. Klassen im Rahmen des Physikunterrichts durchgeführt. In Kooperation mit fünf Azubis der Firmen Hans-Grohe und VEGA werden die Lautsprecher mit einfachen Materialien hergestellt, vor allem mit Draht, Klopapierrollen, Pappen und Magneten. Die Magnete wurden kostenlos von der Fa. Brugger zur Verfügung gestellt, so dass die Schüler ihre Lautsprecher nach dem Projekt mit nach Hause nehmen konnten.
Mithilfe dieses Projekts wird den Schülerinnen und Schülern Grundwissen zum Elektromagnetismus vermittelt. Es umfasst zwei Doppelstunden, wobei zunächst die physikalischen Grundlagen und die Planung des Lautsprechers erfolgen und in der zweiten Doppelstunde der Lautsprecher gebaut wird. Das Projekt betreuen die Physiklehrer Benjamin Schöwe, Katrin Kuttig, Silvie Schierenberg und Nicolas Renner.
Katrin Kuttig




Sprache als Mittel der Politik

Rüdiger Görner im GesprächÜber die Bedeutung von Sprache gerade auch in politischen Zusammenhängen diskutierte der in London lehrende Literaturprofessor Rüdiger Görner mit Schülerinnen und Schülern des 11. und 12. Jahrgangs des Gymnasiums Schramberg. Dabei ging es Görner darum, den Schülern zu verdeutlichen, wie wichtig ein kritisches Sprachbewusstsein ist.
Welche Wirkung ein einzelner Begriff entfalten kann, erläuterte Görner am Beispiel des Wortes „Brexit“. Der Erfolg, den die Anhänger des Brexit erzielt hätten, sei auch der Erfolg des Begriffs „Brexit“ selber gewesen. Er habe sich als ein Schlagwort erwiesen, das eine ungeahnte Sogwirkung erzielt habe, insofern mit ihm der Eindruck verbunden worden sei, der Brexit führe zu einer Art Befreiung der Briten aus den Fesseln der EU.
An weiteren Beispielen zeigte Görner, wie Begriffe sich in ihrer politischen Bedeutung verändern könnten. Mit Blick auf die deutsche Sprache verwies er unter anderem auf die Begriffe „Held“ und „Führer“, die nach der nationalsozialistischen Diktatur nicht mehr unverkrampft hätten benutzt werden können.


Im Gespräch mit den Grundschulen

Wie entwickeln sich ehemalige Grundschüler auf dem Gymnasium weiter? Welche Fortschritte haben sie gemacht? Und in welchen Bereichen benötigen sie Unterstützung, um in schulischer Hinsicht weiter voranzukommen? Unter anderem diese Fragen besprechen Lehrerinnen und Lehrer der Grundschulen mit ihren Kolleginnen und Kollegen am Gymnasium im Rahmen der sogenannten Kontaktgespräche.Die Kontaktgespräche sollen den Übergang der Schülerinnen und Schüler von der Grundschule in die fünfte Klasse des Gymnasiums begleiten. Im Mittelpunkt der Kontaktgespräche steht dabei das einzelne Kind. Jede Schülerin und jeder Schüler sollen möglichst individuell und kontinuierlich gefördert werden. Hierfür kann es hilfreich sein, die biografischen Hintergründe eines Kindes zu kennen und etwas über seine bisherige schulische Entwicklung zu erfahren. Die Kontaktgespräche dienen aber auch dazu, allgemeine didaktische und pädagogische Themen anzusprechen, zum Beispiel Fragen zur Konzentrationsfähigkeit oder zum Sozialverhalten der Schüler. Nicht zuletzt sind die Kontaktgespräche eine gute Gelegenheit für die Kolleginnen der unterschiedlichen Schulen, sich näher kennen zu lernen.
Martin Ehrenfeuchter