Mit Eleganz, Balance und starken Nerven

Auf dem SchwebebalkenSteh!“ Mit diesen Worten feuerten die Mädchen sich beim Kreisfinale "Jugend trainiert für Olympia Gerätturnen" in Deißlingen gegenseitig an, um die Balance auf dem Schwebebalken auch nach einem schwierigen Sprung oder einer Drehung zu halten. Mit Erfolg! Die Mädchen zeigten durchweg an allen vier Geräten hervorragende Leistungen. Mit 188,4 Punkten erkämpften sich die Mädchen aus Wettkampf II (Jahrgang 2003 und jünger) den stolzen ersten Platz im Kreisfinale und setzten sich so gegen das Gymnasium am Rosenberg aus Oberndorf mit 0,6 Punkten Vorsprung durch. Schon in der ersten Runde überzeugten Katja Dudin und Ina Sommer die Jury mit nahezu perfekt geturnten Küren am Olympiabarren in der höchsten Schwierigkeitsstufe des Wettkampfs II.



Es weihnachtet am Gymnasium

Weihnachtsbaum der SMVAlle Jahre wieder verändert die Weihnachtszeit auch unsere Schule. So werden alle, die frühmorgens in der winterlichen Dunkelheit das Foyer betreten, vom Schein des Adventskranzes und dem Leuchten des Weihnachtsbaumes begrüßt. Beides wurde von der Aktionsgruppe „Schmücken und Basteln“ der SMV liebevoll hergerichtet. In diesem Jahr können sich zweimal die Woche in der großen Pause Interessierte beim Adventskranz zu einem kleinen vorweihnachtlichen Impuls versammeln, zu dem das Neigungsfach Religion einlädt. Einige Klassenzimmer sind adventlich geschmückt worden, in manchen Klassen wird gewichtelt, andere haben einen 24 gute Taten-Adventskalender erworben und schauen nun täglich nach, welches Projekt sie denn heute unterstützen. Am 6. Dezember ist der Nikolaus (genau genommen waren es mehrere) durch die Klassenräume gegangen und hat viele Schülerinnen und Schüler, aber auch einige Lehrerinnen und Lehrer einen fair gehandelten Schoko-Nikolaus oder eine Nikolausmütze überreicht. Beides konnte vorher bei den Schülerinnen der Eine Welt-AG als kleines Dankeschön für jemanden gekauft werden. Und die ersten Proben haben auch schon begonnen, ist doch die große Weihnachtsfeier am 19.12.2019 nicht mehr allzu fern.


Die 5. Klassen „in einem tiefen, dunklen Wald“

GruppenbildToller Plan: Damit die Prinzessin einen wirklich mutigen Helden zum Mann bekommt, soll sie sich von einem, natürlich vegetarischen Untier entführen lassen, so dass ihr Zukünftiger seine Furchtlosigkeit unter Beweis stellen kann. Anfangs läuft alles wie geplant, aber dann nehmen die Ereignisse ungewöhnliche Wendungen, so dass am Ende alles anders ist als gedacht. Das Theater Freiburg brachte das Stück „In einem tiefen, dunklen Wald ...“ von Paul Maar mit viel Situationskomik, mitreißender Musik und einem Ensemble, das sichtbar Spaß bei dieser Aufführung hatte, auf die Bühne. Das junge Publikum dankte es ihnen, indem es begeistert mitklatschte und lauthals warnte, wenn das  Untier unentdeckt im Hintergrund auftauchte. Fantasievolle Kostüme und ein herrliches Bühnenbild machten den Theaterbesuch für die 5.Klassen zu einem Erlebnis.



Betriebserkundung bei VEGA

GruppenbildAm 06.11.2019 hatte die Klasse 10d im Rahmen von BOGY die Möglichkeit, zusammen mit ihrer Gk-Lehrerin Frau Geng die Firma VEGA in Schiltach zu besuchen. Mittags um 14.00 Uhr wurden wir von den Mitarbeitern freundlich empfangen. Als Erstes stellen uns zwei Auszubildende die Firma in einer Präsentation vor, bevor unsere Klasse in fünf kleine Gruppen aufgeteilt wurde, die jeweils einen Gruppenleiter zugeteilt bekamen. Innerhalb der Gruppen wurde uns dann die Firma erklärt, wobei wir die einzelnen Abteilungen besuchten, wo uns dann alles Wissenswerte über den Produktionsprozess erklärt wurde. So haben wir in kurzer Zeit einen Einblick in viele unterschiedliche Berufe bekommen. Nachdem wir das ganze Gebäude besichtigt hatten, haben wir uns wieder alle zusammen getroffen und konnten noch Fragen an DH-Studenten und Auszubildende zu der Firma und den Ausbildungs- und Studiengängen stellen, welche VEGA anbietet.
Anna Brucker und Leonie Klausmann (10d)




Studien- und Berufsinformationsmesse

Begrüßung durch den Schulleiter Oliver PorschAm 17.10.2019 fand die Studien- und Berufsinformationsmesse mit den Bildungspartnern des Gymnasiums Schramberg statt. Von 13.45 bis 15.35 Uhr nutzten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, mit den vertretenen Bildungspartnern sowie der Polizei, die erstmalig (ohne offizielle Bildungspartnerschaft) an der Bildungsmesse teilnahm, ins Gespräch zu kommen. Die durchaus attraktiv gestalteten Firmenstände luden die Schülerinnen und Schüler zu einem informativen Rundgang ein und diese konnten sogar mit ehemaligen Abiturientinnen und Abiturienten, die mittlerweile bei den Bildungspartnern beschäftigt oder in der Ausbildung sind, über ihre Erfahrungen sprechen. Es war ein gelungener Tag im Bereich der Berufs- und Studienorientierung am Gymnasium Schramberg.
Sarah Stadtmüller

Ein engagiertes Team – gemeinsam planen, organisieren und Spaß haben

Die SMV vor der KletterwandDie SMV des Gymnasiums Schramberg verbrachte vergangenes Wochenende von Sonntag bis Montag die erstmalig veranstalteten SMV-Tage in der Jugendherberge in Rottweil. Bereits zu Beginn des Schuljahres traf der Schülerrat, welcher aus allen gewählten Klassensprechern und deren Stellvertretern besteht, bei der SMV-Vollversammlung zusammen. Dabei hat der Schülerrat in erster Linie die Aufgabe, weitere Schülervertreter für das Schuljahr 2019/20 zu wählen. Dazu gehört das Amt des Unterstufensprechers für die Klassenstufen fünf und sechs, welches in diesem Jahr von den beiden Fünftklässlern Maurice Rebmann und Felix Müller übernommen wird, und die Mittelstufensprecher der Klassen sieben bis neun mit Tim Henne und Lisa Weißer. Für die Oberstufe der Klassen zehn bis zwölf sind in diesem Schuljahr Thalia Fehrenbacher und Elisa Brugger gewählt worden.



Interessante Führungen, Flamenco und Fußball-Championsleague

Gruppenbild im Estadio Santiago BernabéuDie Studienfahrt des Spanisch-Leistungskurs des Gymnasiums Schramberg bot ein abwechslungsreiches und spannendes Programm, das den Schülern einen vielseitigen Blick auf die Städte Madrid und Toledo sowie auf die spanische Kultur und Tradition ermöglichte.
Nach der Anreise mit dem Auto zum Euroairport in Basel und dem ruhigen Flug von dort nach Madrid waren sowohl alle Schüler als auch die beiden Begleitlehrerinnen Ruth Bihlmaier und Regina Rüf erleichtert, wieder festen Boden unter ihren Füßen zu haben. Nachdem auch die letzten Schüler ihre Koffer erfolgreich vom Gepäckband geholt hatten, ging es auch schon auf direktem Wege zu den Gastfamilien, in welchen sowohl Schüler als auch Lehrer in den folgenden Tagen untergebracht sein sollten.



Im Bus zur Schule fahren, für manche "echt cool", für andere eher stressig

Busschule Wie in den vergangenen Jahren stand zu Beginn des neuen Schuljahres bei den Schülern der 5.Klassen des Gymnasiums Schramberg die "Bus-Schule" auf dem Stundenplan.Ziel der "Bus-Schule" ist es zum einen, die Sicherheitsregeln im Schulbusverkehr zu erlernen, aber auch zu erfahren, wie man durch eigenes Verhalten als Schüler gewisseStresssituationen vermeiden kann. Das Schulbustraining erfolgte in den drei 5.Klassen jeweils in zwei Doppelstunden und wurde vom Leiter des SBG-Kundencenters Bernhard Schirling mit Unterstützung durch einen erfahrenen Busfahrer durchgeführt. Im Praxisteil hatten die Schüler die Möglichkeit, den Platz des Busfahrers einzunehmen, und konnten so erkennen, was dieser sieht oder was er auch nicht sehen kann.




Aufgebrochen, um die Lehren der Geschichte zu verstehen

Vor dem Rathaus von CharleroiDie deutsche Dichterin Ingeborg Bachmann schrieb einmal, dass die Geschichte andauernd lehre, aber keine Schüler fände. Um dieser pessimistischen Einschätzung etwas entgegenzusetzen, folgte der Geschichtsneigungskurs des Gymnasiums im Namen der Stadt Schramberg bereits zum dritten Mal der Einladung der deutschen Botschaft in Belgien, an der Gedenkveranstaltung zum Ersten Weltkrieg in Charleroi, der belgischen Partnerstadt von Schramberg, teilzunehmen. Und so reisten 12 Schülerinnen und Schüler in Begleitung von Frau Herzog als Vertreterin der Stadt und mit ihrem Geschichtslehrer Jürgen Hallmeyer von Dienstag bis Donnerstag nach Belgien und erlebten, auf welch vielfältige Weise man wichtiger geschichtlicher Ereignisse gedenken kann.




Zurück aus Afrika

Carla SchneiderEin Freiwilliges Soziales Jahr in einem afrikanischen Land, das bedeutete für Carla Schneider, Sarah Moosmann und Michael Marks unvergessliche Erlebnisse und prägende Erfahrungen. Zuerst berichtete Carla Schneider den Oberstufenschülern, was sie in Buyoga, einem kleinen Ort in Uganda, erlebt hat. Dort unterrichtete sie in der Schule St.Scholastica, in der behinderte Kinder mit Kindern ohne Handicap gemeinsam lernen, und half im Health Centre aus. An vieles habe sie sich erst gewöhnen müssen, so Sarah, etwa an die einfachen Lebensverhältnisse, das ungewohnte Essen, Schulklassen mit 70-95 Schülerinnen und Schülern, den Müll. Doch es gab nichts, womit man nicht zurechtkommen könne, zumal sie in diesem Jahr eindrückliche Erfahrungen gemacht habe. Immer wieder wurde sie von der Herzlichkeit und der Neugier der Menschen überrascht, so seien viele „Freundschaften fürs Leben“ entstanden. Auch habe sie viele ihrer Vorstellungen von einem Leben in Afrika korrigieren müssen. Es herrsche eben nicht nur Not und Elend, es gebe auch viele, die mit ihren Lebensumständen zurechtkämen.



Wandertag

WandertagNoch am Vortag sah es so aus, als fiele der Wandertag dem Regen zum Opfer. Aber dann waren die Prognosen doch so gut, dass am Morgen alle Klassen zu ihrer Tour aufbrechen konnten. Bei bedecktem Himmel und etwas Nieselregel machten sich die einzelnen Klassen auf ihren Weg durch den Schwarzwald, wo etliche Bäume sich schon herbstlich bunt eingefärbt hatten. Einige Klassen brachen direkt vom Gymnasium auf, andere ließen sich von Bussen zu ihren Ausgangspunkten bringen. Das Wetter hielt, sodass alle halbwegs trocken durch den Vormittag kamen. Einige Klassen hatten sich für eine etwas kleinere Wanderung entschieden und grillten oder trafen sich zum Kegeln. Sie alle dürften mehr Spaß gehabt haben als die 12er, die zu diesem Zeitpunkt ihre vierstündige Deutschklausur schrieben.